Sorglos PC mit dem PC-SHERIFF

05.06.2014

Zusammen mit der Senioren-Computerschule im ASZ in Moosach unter Leitung von Hr. Robert Rosseu wurder der PC-SHERIFF easy in den PC-SHERIFF Senior verwandelt.

Es wurde funktionen die für Privatanwender (Senioren) nicht von Bedeutung sind entfernt und es entstand darauss eine Bedienerfreundliche Software Lösung.

Wie kam es dazu?

Senioren werden oft von ihren Kindern mit abgelegten PCs versorgt. Darauf ist in der Regel das Betriebssystem Windows XP (oder älter). Alle diese Senioren bekommen jetzt Angst, die ihnen die Presse einflöst: Keine Sicherheitsupdates für Windows XP nach dem April 2014. Ganz offensichtlich sollen die Anwender Angst bekommen, damit sie sich einen neuen PC kaufen. Für Windows 8 auf neuen PCs - ältere Betriebssysteme dürfen auf neuen PCs nicht mehr verkauft werden - gibt es aber rundum die Botschaft, dass dies für Senioren zu schwierig ist. Hilfe für die betroffenen Senioren gibt es aber auch so gut wie nicht. Die betroffenen Senioren werden also aus dem Kreis der PC- und Internet-User herausfallen. Die Bemühungen von BAGSO, Digitale Chancen, DSiN und uns werden also von der Industrie regelrecht boykottiert.

Vielleicht waren die wöchentlichen Updates für Windows-Betriebssysteme aber völlig unnötig, wenn man nur einen zuverlässigen Virenschutz auf dem Rechner hat. Wenn dem so wäre, dann könnten die Senioren völlig unbesorgt in die Zukunft nach dem April 2014 sehen. Diese verlässliche Information zur Wirkung und Notwendigkeit von Sicherheits-Updates gibt es aber nicht.

Auch von der Seite der Produzenten von Virenschutzprogrammen gibt es keine Information über die Situation für XP-Rechner nach dem April 2014. Fest steht aber, dass sich manche Virensoftware auf älteren Betriebssystemen gar nicht mehr installieren lässt, so bei älteren XP-Rechnern. Fest steht auch, dass manche liebgewordene Software auf 64-Bit-Systemen nicht mehr läuft.

Und da gibt es noch ein Problem, das durch ständig geänderte Benutzeroberflächen von Software entsteht. Man ist eine Software noch aus dem Beruf gewöhnt, das Upgrade verwendet aber eine neue Menüstruktur und neue Datei-Typen. Altanwender sollen so zum Kauf neuer Software gezwungen werden, die möchten aber bei alten Gewohnheiten bleiben. Warum eigentlich nicht? Sie sollen alte Software auch weiterhin benutzen können!

Und da ist noch ein Problem für Senioren, das wir beheben wollen: Die Ansicht eines Programms am Bildschirm kann viele Facetten haben. Senioren neigen dazu, dass sie sich in der Vielfalt der Menü-Ansichten verirren und den Weg zur "Default"-Ansicht nicht zurückfinden. Niemand sagt ihnen, wie man eine gewohnte Menü-Ansicht zurückbekommt. Auch dafür haben wir eine Lösung.

Hier unser Vorschlag für ein bundesweites Programm mit dem Titel "Sorglos-PC":

Die PCs, gleich ob alt oder neu, werden über Spezialsoftware der Firma Schwarz in Neumarkt in der Oberpfalz  vor externen Angriffen und externen Änderungsversuchen geschützt. Automatisch ist enthalten, dass der PC-Nutzer beliebig in Menüs experimentieren kann, der Weg zurück erfolgt beim nächsten Systemstart. Auch die problemlose Rückkehr in eine "Default"-Ansicht eines Programms ist damit gewährleistet. Der PC-Sheriff hat sich an Schulen, in Senioren-Einrichtungen, in öffentlichen Internet-Zugängen und Internet-Cafés  bewährt. Wir wollen das System jetzt für Senioren propagieren. Was für experimentierfreudige Schüler gut ist, das ist es auch für Senioren. Wir wollen seniorengerechte Anleitungen entwickeln und Fortbildungen für Multiplikatoren und Präsentation in unserer Senioren-Computerschule durchführen. Mit der Firma Seemüller München, Verkauf von gebrauchten PCs, werden wir betreffend die Beratung von Senioren beim Kauf gebrauchter PCs zusammenarbeiten.

 

Und so funktioniert das System des PC-Sheriff, das obige Sicherheit im Umgang mit PC und Internet ermöglicht:

Das Windows-Betriebssystem arbeitet beim PC-Sheriff virtuell mit einer gespeicherten Ausgangssituation (Baseline) für Software-Einstellungen, Registry, Software-Komponenten, Bildschirm-Ansichten, Ordner-Verwaltung, Auslagerungsdatei, etc. Beim Neustart des PC wird stets auf diese Situation zurückgegriffen. Wenn eine unerwünschte Veränderung von außen oder vom User selbst erfolgt ist, so startet man einfach den PC neu, die alte Situation ist wieder da. Der PC wird zur eigenen Spielwiese für Experimente, er wird zum "Sorglos-PC".

Bei einer Systemwiederherstellung durch Windows - falls überhaupt ein Wiederherstellungspunkt gesetzt ist - gelingt dies nicht so problemlos. Viele Daten und neue Software gehen verloren. Ein Windows-Recover erzeugt Stress, weil der Anwender das Ergebnis nicht kennt. Auch das Recovery eines Backup führt teilweise zu Datenverlusten.

Möchte man in der PC-Sheriff-Situation neue Software auf den PC bringen, so kann man diese zuerst beliebig testen. Will man dann fest damit arbeiten, so nimmt man diese neue Einstellung mit in die Baseline auf. Besser geht`s wohl nicht.

Der PC-Sheriff läuft unter Windows XP, Windows 2000,  Windows Vista, Windows 7, Windows 8, 32bit und 64bit.

 

Zusammen mit der Senioren-Computerschule im ASZ in Moosach unter Leitung von Hr. Robert Rosseu wurder der PC-SHERIFF easy in den PC-SHERIFF Senior verwandelt.

Es wurde funktionen die für Privatanwender (Senioren) nicht von Bedeutung sind entfernt und es entstand darauss eine Bedienerfreundliche Software Lösung.

Wie kam es dazu?

Senioren werden oft von ihren Kindern mit abgelegten PCs versorgt. Darauf ist in der Regel das Betriebssystem Windows XP (oder älter). Alle diese Senioren bekommen jetzt Angst, die ihnen die Presse einflöst: Keine Sicherheitsupdates für Windows XP nach dem April 2014. Ganz offensichtlich sollen die Anwender Angst bekommen, damit sie sich einen neuen PC kaufen. Für Windows 8 auf neuen PCs - ältere Betriebssysteme dürfen auf neuen PCs nicht mehr verkauft werden - gibt es aber rundum die Botschaft, dass dies für Senioren zu schwierig ist. Hilfe für die betroffenen Senioren gibt es aber auch so gut wie nicht. Die betroffenen Senioren werden also aus dem Kreis der PC- und Internet-User herausfallen. Die Bemühungen von BAGSO, Digitale Chancen, DSiN und uns werden also von der Industrie regelrecht boykottiert.

Vielleicht waren die wöchentlichen Updates für Windows-Betriebssysteme aber völlig unnötig, wenn man nur einen zuverlässigen Virenschutz auf dem Rechner hat. Wenn dem so wäre, dann könnten die Senioren völlig unbesorgt in die Zukunft nach dem April 2014 sehen. Diese verlässliche Information zur Wirkung und Notwendigkeit von Sicherheits-Updates gibt es aber nicht.

Auch von der Seite der Produzenten von Virenschutzprogrammen gibt es keine Information über die Situation für XP-Rechner nach dem April 2014. Fest steht aber, dass sich manche Virensoftware auf älteren Betriebssystemen gar nicht mehr installieren lässt, so bei älteren XP-Rechnern. Fest steht auch, dass manche liebgewordene Software auf 64-Bit-Systemen nicht mehr läuft.

Und da gibt es noch ein Problem, das durch ständig geänderte Benutzeroberflächen von Software entsteht. Man ist eine Software noch aus dem Beruf gewöhnt, das Upgrade verwendet aber eine neue Menüstruktur und neue Datei-Typen. Altanwender sollen so zum Kauf neuer Software gezwungen werden, die möchten aber bei alten Gewohnheiten bleiben. Warum eigentlich nicht? Sie sollen alte Software auch weiterhin benutzen können!

Und da ist noch ein Problem für Senioren, das wir beheben wollen: Die Ansicht eines Programms am Bildschirm kann viele Facetten haben. Senioren neigen dazu, dass sie sich in der Vielfalt der Menü-Ansichten verirren und den Weg zur "Default"-Ansicht nicht zurückfinden. Niemand sagt ihnen, wie man eine gewohnte Menü-Ansicht zurückbekommt. Auch dafür haben wir eine Lösung.

Hier unser Vorschlag für ein bundesweites Programm mit dem Titel "Sorglos-PC":

Die PCs, gleich ob alt oder neu, werden über Spezialsoftware der Firma Schwarz in Neumarkt in der Oberpfalz  vor externen Angriffen und externen Änderungsversuchen geschützt. Automatisch ist enthalten, dass der PC-Nutzer beliebig in Menüs experimentieren kann, der Weg zurück erfolgt beim nächsten Systemstart. Auch die problemlose Rückkehr in eine "Default"-Ansicht eines Programms ist damit gewährleistet. Der PC-Sheriff hat sich an Schulen, in Senioren-Einrichtungen, in öffentlichen Internet-Zugängen und Internet-Cafés  bewährt. Wir wollen das System jetzt für Senioren propagieren. Was für experimentierfreudige Schüler gut ist, das ist es auch für Senioren. Wir wollen seniorengerechte Anleitungen entwickeln und Fortbildungen für Multiplikatoren und Präsentation in unserer Senioren-Computerschule durchführen. Mit der Firma Seemüller München, Verkauf von gebrauchten PCs, werden wir betreffend die Beratung von Senioren beim Kauf gebrauchter PCs zusammenarbeiten.

 

Und so funktioniert das System des PC-Sheriff, das obige Sicherheit im Umgang mit PC und Internet ermöglicht:

Das Windows-Betriebssystem arbeitet beim PC-Sheriff virtuell mit einer gespeicherten Ausgangssituation (Baseline) für Software-Einstellungen, Registry, Software-Komponenten, Bildschirm-Ansichten, Ordner-Verwaltung, Auslagerungsdatei, etc. Beim Neustart des PC wird stets auf diese Situation zurückgegriffen. Wenn eine unerwünschte Veränderung von außen oder vom User selbst erfolgt ist, so startet man einfach den PC neu, die alte Situation ist wieder da. Der PC wird zur eigenen Spielwiese für Experimente, er wird zum "Sorglos-PC".

Bei einer Systemwiederherstellung durch Windows - falls überhaupt ein Wiederherstellungspunkt gesetzt ist - gelingt dies nicht so problemlos. Viele Daten und neue Software gehen verloren. Ein Windows-Recover erzeugt Stress, weil der Anwender das Ergebnis nicht kennt. Auch das Recovery eines Backup führt teilweise zu Datenverlusten.

Möchte man in der PC-Sheriff-Situation neue Software auf den PC bringen, so kann man diese zuerst beliebig testen. Will man dann fest damit arbeiten, so nimmt man diese neue Einstellung mit in die Baseline auf. Besser geht`s wohl nicht.

Der PC-Sheriff läuft unter Windows XP, Windows 2000,  Windows Vista, Windows 7, Windows 8, 32bit und 64bit.

 

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